Mai 2007

Rückert Heizungsbau für vorbildlichen Arbeitschutz ausgezeichnet

(Wilhelmsburg) Die Heizungsspezialisten der Arnold Rückert GmbH aus Wilhelmsburg sind offiziell mit dem Logo der Arbeitschutz Partnerschaft Hamburg ausgezeichnet worden. Hintergrund ist die Einführung eines systematischen Arbeitsschutzes, welcher in einem Qualitätsprüfungsverfahren des Amtes für Arbeitsschutz und der Handwerkskammer Hamburg unter Beweis gestellt wurde. Gemeinsam mit acht weiteren Betrieben nahmen Geschäftsführer Andreas Schuhmann und Firmengründer Arnold Rückert die Auszeichnung feierlich im Bauhüttensaal der Handwerkskammer von Dr. Sabine Eligehausen, Fachabteilungsleiterin des Amtes für Arbeitsschutz sowie dem Vizepräsidenten der Handwerkskammer, Jens Jacobsen, entgegen. „Gesundheit ist unser höchstes Gut. Gesunde Mitarbeiter sind eine wesentliche Voraussetzung für die Leistungsfähigkeit und damit für den Wirtschaftlichen Erfolg unseres Unternehmen sowie für die Sicherung der Arbeitsplätze“, betont Andreas Schuhmann, Geschäftsführer der Arnold Rückert GmbH für Heizungstechnik und Sanitär.

Bereits seit über zwei Jahren ist Rückert als Pilotunternehmen an der Ausarbeitung des Handbuches für Arbeitssicherheit beteiligt. Das Projekt „Arbeitsschutz im Handwerk – Lösungen für Kleinbetriebe“ zielt darauf ab, kleineren Handwerksbetrieben Wege aufzuzeigen, wie sie die Vorschriften des Arbeits- und Gesundheitsschutzes in der betrieblichen Praxis umsetzen können. Ziel des Projektes ist es, gesunde und sichere Arbeitwelten zu fördern sowie die Wettbewerbsfähigkeit und den Wirtschaftsstandort Hamburg stärken. Dabei werden Problemlösungen für eine Branche oder branchenübergreifend geplant und erarbeitet. Betriebe, die ihren Gesundheitsschutz somit vorbildlich ausrichten, dürfen nach der Überprüfung künftig das Logo der Arbeitsschutz Partnerschaft führen. In Hamburg wurden bisher 150 Unternehmen für vorbildlichen Arbeitsschutz ausgezeichnet.

Foto: Setzen sich für vorbildlichen Arbeitschutz ein:
v.l. Rolf de Vries, Handwerkskammer, Dr. Sabine Eligehausen, Amt für Arbeitsschutz, Andreas Schuhmann und Arnold Rückert